AWC AG

AWC AG News

Schiffbauergasse Potsdam

Studenten der ZEPPELIN UNIVERSITY besichtigen die Schiffbauergasse

04.05.2010

Am 7. und 8. Mai werden Studenten der Zeppelin University aus Friedrichshafen zu Gast in Potsdam sein, um den Standort Schiffbauergasse zu analysieren. Die Studenten des Studienganges „Master of Arts in Communication & Cultural Management“  sind Teilnehmer eines Seminars, das unter anderem durch Andreas Waschk – Vorstand der AWC AG – geleitet wird und Teil des Kurses „Culture Industry & New Strategies of Contemporary Cultural Institutions” ist.

„Der Zeppelin University ist es wichtig, ihren Studenten den direkten Kontakt und Austausch mit der freien Wirtschaft zu ermöglichen. Ich finde das Projekt Schiffbauergasse in seiner Komplexität sehr spannend. Es ist ein optimales Praxisbeispiel, an dem wir unsere Arbeitsweise veranschaulichen können“, sagt Andreas Waschk.

Die Studenten werden in einer Exkursion am 7. und 8. Mai die Schiffbauergasse besuchen, an deren Beispiel die Methodik und Vorgehensweise der AWC AG zur Erarbeitung einer Standortentwicklung erläutert wird. Anschließend befassen sie  sich anhand der vermittelten Inhalte in einer Seminararbeit selbst mit der Entwicklung eines alternativen Standortmarketings.

Wie bereits berichtet wurde,  hat die Landeshauptstadt Potsdam im November 2009 die Kölner Unternehmensberatung AWC AG beauftragt, ein Konzept zum strategischen Marketing, zur Standortentwicklung und zum Standortmanagement für die Schiffbauergasse zu erarbeiten. Die Ergebnisse ihrer Arbeit hat die AWC AG  im Rahmen des Marketingtages am 15. April 2010 in den wichtigsten Eckpunkten vorgestellt.

Der wesentliche Erfolgsfaktor von AWC liegt in der Vorgehensweise bei der Projektentwicklung.  Das Unternehmen hat hierfür eine eigene Methodik sowie ein entsprechendes Instrumentarium entwickelt, welche für alle Projekte eingesetzt werden. Diese Methodik wird auch im Rahmen von zwei Lehraufträgen an der ZEPPELIN UNIVERSITY in Friedrichshafen  und der CBS Cologne Business School vermittelt.

Pressemitteilung AWC AG

Newsletter

Neuigkeiten bei der AWC AG

April 2010

Sehr geehrte Damen und Herren,

Jede Woche gibt es spannende neue Entwicklungen, Erfolge und Herausforderungen in der AWC AG – daher möchten wir Ihnen heute gerne einige Neuigkeiten mit diesem Newsletter mitteilen.

Unsere Geschäftsfelder gliedern sich in drei Teilbereiche:

  • Unternehmensberatung für den Freizeit-, Kultur-, Bildungs- und Tourismusbereich von der Planungsphase bis zur Betriebsphase (u.a. Realisierungsbegleitung, Projektsteuerung) sowie Betriebssanierungen und Reattraktivierungen für öffentliche und private Auftraggeber.
  •  Unternehmensexpansion in den Phasen der Standortsuche und -entwicklung im Auftrag von national und international agierenden Unternehmen aus dem Freizeit-, Kultur-, Bildungs- und Tourismusbereich.

  • Projektentwicklung im Immobilienbereich von der Flächen- bis zur Immobilienentwicklung für öffentliche und private Auftraggeber - insbesondere bilden Brachflächen-Regenerationsprozesse von ehemaligen Industrie-, Zechen- oder Militärflächen dabei den Leistungsschwerpunkt.

Im Rahmen unserer Arbeit/Akquise wandert unser Blick auch immer wieder nach Osteuropa, denn der oft noch ungesättigte Markt bietet eine Vielzahl von exzellenten Möglichkeiten.

Im Folgenden möchten wir Ihnen heute gerne einige unseren aktuellen Bemühungen in Osteuropa vorstellen.

1. Warschau/Prag: Standortsuche für ein SEA LIFE CENTRE im Auftrag von Merlin Entertainments Ltd.

Die AWC AG hat ein Access-Agreement mit der Merlin Entertainments Group Ltd. und sucht in ihrem Auftrag nach geeigneten Standorten für ihre Markenerweiterung, gemäß ihre spezifischen Anforderungen und Expansionspolitik.

Nach erfolgreicher Standortsuche, begleitet die AWC AG die Miet- bzw. Kaufverhandlungen, steht beratend bei Ausschreibungen zur Seite und zeigt Förderungsmöglichkeiten auf. Bis zur Realisierung begleitet die AWC AG konstant das Projekt.

2. Breslau: Teilnahme am Ausschreibungsverfahren Jahrhunderthalle

Die Breslauer Jahrhunderthalle ist eine 1913 erbaute Veranstaltungshalle, die sich vor allem durch ihre herausragende Architektur auszeichnet und seit 2006 Weltkulturerbe ist. Heute wird sie als Kongress-/Messe-Zentrum benutzt.

Aktuell wird sie in einem ambitionierten Modernisierung-Programm zum „Regional Center for Business Tourism“ erweitert. Die AWC AG beteiligt sich an der Ausschreibung zur Entwicklung eines Visitors Centers und zur Implementierung eines außergewöhnlichen Multi-Media-Systems.

3. Plattensee, Ungarn: Betreiberauswahlverfahren und Beratung bei der Projektentwicklung eines neuen Thememparks

Im Rahmen des umfangreichen „Balaton Development Programm“ der SCD Group mit einer Gesamt-Investitionssumme von 431,8 Mio. €  zur nachhaltigen Entwicklung der gesamten Plattensee Region, erhielt die AWC AG den Auftrag ein Betreiberauswahlverfahrens für die Neuentwicklung eines Themenparks an der Küste des Plattensees durchzuführen.

Die AWC AG betreut den Kunden von der ersten Ansprache potentieller Interessenten, über die Auswahl des Park-Betreibers und Verhandlungen hinweg bis zur Realisierung des Projektes.

4. Kiew: Science Center Entwicklung der Schokoladenfabrik Roshen

Die Firma ROSHEN Corporation ist einer der größten und beliebtesten Süßwaren-Hersteller der Ukraine. Um den Menschend den Mythos Schokolade näher zu bringen und die Geschichte sowie Entstehung zu veranschaulichen, hat sich ROSHEN entschieden, ein Science Center zu bauen - „The Roshen Chocolate Experience“. Dieses soll in der Hauptstadt Kiew entstehen.

Die AWC AG erhielt den Auftrag der Standortanalyse, welchen einen Basis-Check sowie eine Plausibilitätsprüfung und eine Konkurrenzanalyse beinhaltet.

Wir hoffen, dass Ihnen der aktuelle Newsletter gefallen hat und einige neue Informationen bieten konnte.

Mit freundlichen Grüßen

das Team der AWC AG

Die Schiffbauergasse - ImPuls der Zeit

„Stein um Stein“ werden Impulse der Zeit auf der Schiffbauergasse gesetzt

14.04.2010

Seit 300 Jahren unterstützt die Landeshauptstadt Potsdam kreative Impulse, die ihre Wellen in allen Bereichen der Wirtschaft und Gesellschaft schlagen und die Stadt prägen: Im 17. Jahrhundert brachte das Edikt von Potsdam einen wirtschaftlichen Aufschwung, vor allem durch den Zuzug der Hugenotten; die Künstler am Hofe der preußischen Kaiser und Könige beflügelten das Geistesleben, holländische Handwerker brachten neue Waren und neue Handelsverbindungen; schließlich bereichert seit dem 20. Jahrhundert die Filmindustrie den Standort Potsdam – mit internationalem Erfolg. Die Schiffbauergasse ist die kreative Stätte zeitgenössischer Kunst und Kultur in Potsdam. Über 100 Millionen Euro Fördergelder, vor allem EFRE-Förderung, ist in die Sanierung der Gebäude am Tiefen See geflossen. Die Landeshauptstadt fördert die freien Kulturträger an der Schiffbauergasse mit € 750.000 jährlich, das Hans Otto Theater wird mit jährlich über € 4 Millionen seitens der Stadt gefördert. Dazu kommt die Landesförderung, die auch der Kunst und Kultur an der Schiffbauergasse zugewendet wird.

Die Schiffbauergasse könnte für das 21. Jahrhundert stehen. Noch hat die Schiffbauergasse ihre Potentiale nicht voll ausgeschöpft. Die Landeshauptstadt hat daher im November 2009 die Kölner Unternehmensberatung AWC AG beauftragt, ein Konzept zum strategischen Marketing, zur Standortentwicklung und zum Standortmanagement für die Schiffbauergasse zu erarbeiten, das aktuelle wirtschaftliche Entwicklungen und gesellschaftliche Veränderungen berücksichtigt.

 Nach einer umfassenden Analyse des Standorts, einer Untersuchung des Einwohner- und Touristenmarktes, einer Befragung von Besuchern und von Nicht-Besuchern, vielen Workshops und Einzelgesprächen war es soweit: Die AWC AG hat im Rahmen des Marketingtages am 15. April die wichtigsten Eckpunkte ihres Konzepts vorgestellt.

Die Grundlage des Konzepts bildet eine gemeinsame Zielpyramide für alle Beteiligten. „Erst wenn sich alle Beteiligten einig sind, wofür die Schiffbauergasse in Zukunft stehen soll, kann ein effektives Konzept auch greifen“, betont Uta Ramme, die Leiterin des Projekts. Die AWC AG hat darüber eine sehr klare Vorstellung: Eine Destination für innovative, moderne und avantgardistische Kunst und Kultur – mit hohem Freizeitwert. Die Schiffbauergasse soll nicht nur im Puls der Zeit sein, sondern auf der Schiffbauergasse sollen Impulse der Zeit gesetzt werden. So wie Steine, die ins Wasser geworfen werden und Wellen schlagen, so sollen auch zukünftig die Angebote auf der Schiffbauergasse die Wirkung großer Wellen haben. „Mit den verschiedenen Akteuren für zeitgenössische Kunst, den zwei global playern Oracle und dem VW Design Zentrum und dem Museum Fluxus+ ist der innovative Charakter des Standorts gegeben. Die Schiffbauergasse muss nun zu einer Destination entwickelt werden,“ so Uta Ramme weiter. Eine Destination ist ein Ort, zu dem Besucher zu jeder Tageszeit und in den Abendstunden „einfach so“ hingehen können, wo immer etwas los. Neben den bereits bestehenden Veranstaltungen sollen eine schöne Uferpromenade, ein Welcome Center, eine erweiterte Gastronomielandschaft, Produzentengalerien und regelmäßige Märkte und Events die Einwohner und Touristen auf der Schiffbauergasse zum Verweilen einladen.

Für die Umsetzung dieser Angebote hat die AWC AG einen Vier-Stufen-Entwicklungsplan vorgestellt. Der Kern des Entwicklungsplans sieht ein Standortmanagement vor, das die Angebote der Schiffbauergasse zentral koordiniert, die Dachmarke Schiffbauergasse etabliert, zusätzliche zeitunabhängige Angebote schafft und die Aufenthaltsqualität steigert. Die jetzigen Angebote der Schiffbauergasse sind auch im zukünftigen Konzept alle integriert. Die Beigeordnete für Bildung, Kultur und Sport, Frau Dr. Iris Jana Magdowski, begrüßt den von AWC vorgelegten Plan: „Wir haben keine Zeit zu verlieren. 100 Millionen Euro, die in den Standort investiert wurden, sind Verantwortung und Herausforderung zugleich. Mit dem Stufenplan, der sich um den Kern des Standortmanagements gruppiert, kann endlich die Neu-Positionierung der Schiffbauergasse in Gang gesetzt werden. Wichtig ist mir, dass der Charakter des Areals als Kulturort erhalten bleibt, aber die wirtschaftlichen Potenziale besser genutzt werden.“

Das Konzept wird demnächst ausführlich in den Gremien der Stadt vorgestellt.

Pressemitteilung AWC AG

Standortanlayse für die Bahn in Recklinghausen

Das Geld kommt aus Katar

22.11.2009

Nebenan ging es in die Vollen. „Gut Holz, gut Holz”, dröhnte es aus dem Keller der Gaststätte Haus Rosewitz in Recklinghausen-Hillerheide. Da hatte offenbar jemand großen Erfolg.

Recklinghausen. Auf der Suche eben danach, nach Erfolg, saßen die 46 Mitglieder des Vereins Pferdesportpark Recklinghausen Wand an Wand mit den Keglern und lauschten einem Vortrag, in dem es um die Zukunft der Trabrennbahn in Recklinghausen-Hillerheide ging. Sabby Mohrhardt, 45-jährige Projektmanagerin des Unternehmens AWC, sprach.

Die Kölner arbeiten im PSP-Auftrag an einer Machbarkeitsstudie zur Zukunftsfähigkeit der einst schnellsten Trabrennbahn Europas, auf der 2006 die Lichter ausgingen, weil der mit etwa sechs Millionen Euro verschuldete Trabrennverein Recklinghausen in die Insolvenz ging. Kerniger gesprochen kam der Auftrag aus dem Kreis der Zuhörer: „Hat die Bahn eine Chance oder nicht?”

Die Beantwortung der Frage kostet einen sechsstelligen Euro-Beitrag, den nach Auskunft des PSP-Vorsitzenden Jürgen Nethövel „unsere ehemaligen Freunde” zur Verfügung stellen. Gemeint sind damit Investoren aus dem Scheichtum Katar, die sich bereits vor einem Jahr für das Areal interessierten. „Und sie würden uns bestimmt kein Geld zur Verfügung stellen, wenn sie nicht noch Interesse hätten”, sagt Nethövel. Die Idee damals: ein Zentrum für Brieftauben.

Die Anaylsten und Projektentwickler von AWC sagen jetzt, von der Idee einer konkreten Nutzung könne derzeit noch keine Rede sein. Nur so viel ist sicher, weil es sich aus dem Auftrag ergebe. Es gehe um eine Ergänzungsnutzung zum Trabrennsport, der Kern am Standort bleiben soll. Wenn es denn tragbar sei. Erste Hinweise darauf, dass die bundesweite und jahrelang anhaltenden Krise des Trabrennsports die Talsohle erreicht hat, gebe es. So ist die Umsatzentwicklung auf einigen deutschen Bahnen wieder positiv, in Hamburg wurde unlängst in achtwöchiger Bauzeit das Oval aufwändig saniert.

Erst einmal würden Daten erhoben. Eine Standortanalyse, die nach Einzugsgebiet, Alters-, Haushalts- und Einkommensstruktur fragt und die unter anderem Erkenntnisse wie die folgenden erbrachte: 37 Prozent aller Einwohner Recklinghausens sind Singles, in 66 Prozent aller Haushalte gibt es keine Kinder. Woraus sich womöglich der Schluss ziehen lässt, dass eine Zusatznutzung, die auf Kinder abzielt, kaum Chancen am Markt hätte. Bekannt sei auch, dass das Einkommen der Mehrzahl der Recklinghäuser weniger als 2000 Euro beträgt und womöglich wenig Geld für die Nachfrage nach weiteren Freizeitangeboten besteht. Andererseits wissen die Experten, dass im theoretischen Einzugsgebiet für die Bahn auf der Hillerheide 19 Millionen Menschen leben. Die Frage ist: Wieviel von diesen würden sich für welches Angebot interessieren?

Debattiert werden soll diese Frage noch im Dezember in einem sogenannen Workshop, an dem der Stadt als Grundstückseigentümer, die Sparkasse Vest als Inhaber der verpfändeten Nutzungsrechte, der Insolvenzverwalter Wolfgang Lorisch aus Herten und der Verein Pferdesportpark teilnehmen sollen. AWC will dann auch bereits Ideen für mögliche Nutzungen vorstellen. Die Stadt, so PSP-Chef Jürgen Nethövel, habe ihre Teilnahme bereits zugesagt.

Fix und vom Hauptverband für Traber-Zucht und -Rennen (HVT) genehmigt seien auch die Termine für zwei Renntage im nächsten Jahr. Sie sind für den 9. Juli und 22. August 2010 terminiert.

Ausgetragen werden sollen sie mit der Unterstützung von ehrenamtlichen Helfern. Die wesentlichen Voraussetzung zur Durchführung seien erfüllt: „Wir haben den Antrag für die Totalisatorgenehmigung beim Regierungspräsidenten gestellt. Und die Renntechnik hat unser Verein aus der Konkursmasse des Trabrennvereins ersteigert”, sagt Jürgen Nethövel. Außerdem werde die Bahn bis dahin aufbereitet. Kostenpunkt: etwa 20 000 Euro, um neues Lavagestein aufzutragen.

WAZ

Schiffbauergasse Potsdam

Gewinner des Teilnahmewettbewerbs zur Planung des Managements und Marketings für den Integrierten Kultur- und Gewerbestandort Schiffbauergasse

14.10.2009

Aus dem öffentlichen Teilnahmewettbewerb zur Planung des Managements und Marketings für den Integrierten Kultur- und Gewerbestandort Schiffbauergasse ist die Firma AWC AG aus Köln als Gewinner hervorgegangen.

Die Aufgabe der Teilnehmer am Wettbewerb besteht darin, ein Konzept zum strategischen Standortmarketing und -management zu entwickeln. Auf Grundlage dieser Ausarbeitung wird im weiteren Verlauf ein Ausschreibungsverfahren zur Findung eines privaten Unternehmens durchgeführt werden. Dieses wird in enger Zusammenarbeit mit den Akteuren am Standort die Management- und Marketingaufgaben für die Schiffbauergasse übernehmen. Ziel ist es, zur Steigerung der Attraktivität und Wirtschaftlichkeit der Schiffbauergasse beizutragen. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf der Ausschöpfung der kulturellen und wirtschaftlichen Potenziale des Standorts, um eine nachhaltige Entwicklung voranzutreiben.

Die Jury besteht aus Vertretern des Fachbereiches Kultur und Museum, der Bereiche Wirtschaftsförderung und Marketing/Kommunikation sowie des Kommunalen Immobilienservice (KIS). Die Mitglieder der Jury sind davon überzeugt, dass das ganzheitliche Konzept der AWC AG die beste Grundlage für die Weiterentwicklung des Standorts bietet. Die vom Unternehmen entwickelte Methodik für eine effiziente Projektentwicklung sowie dessen überzeugende Referenzen haben den Ausschlag gegeben, die AWC AG zum Gewinner des Wettbewerbs zu ernennen und mit der o.g. Aufgabenstellung zu beauftragen.

Die AWC AG hat bereits für verschiedene bekannte Standorte Konzepte entwickelt und sich dadurch deutschlandweit einen Namen als Beratungs- und Projektentwicklungsunternehmen gemacht. So haben sie beispielsweise eine Konzept- und Machbarkeitsstudie für das Brüder-Grimm-Kulturzentrum in Hanau durchgeführt. Auch die Erarbeitung einer Vermarktungs-strategie für den Zukunftsstandort PHOENIX West in Dortmund gehört zu den durchgeführten Projektarbeiten der AWC AG.

Die Beigeordnete für Bildung, Kultur und Sport Dr. Iris Jana Magdowski hat sich positiv zum Ausgang des Wettbewerbs geäußert: „Ich freue mich auf eine gute und erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen der Landeshauptstadt Potsdam, den Trägern an der Schiffbauergasse sowie der AWC AG."

Pressemitteilung der Stadt Potsdam / Pressemitteilung Nummer 583